Einfach Anders

Willkommen auf der Homepage von Frauke Besteman


 

Daria ist zurück. Und sie hat noch eine Rechnung offen.

Monate sind vergangen, doch für Daria ist nichts mehr, wie es war. Nach den Verlusten und grausamen Wahrheiten, die sie erleben musste, ist sie versessen darauf, sich nie wieder als hilfloses Opfer zu fühlen. Und das kommt ihrem Ziehvater Richard Russel-St. Claire sehr gelegen, denn im Kampf gegen eine grausame Bestie, die sich neuerdings in der Stadt herumtreibt, kann er jeden fähigen Kämpfer gebrauchen. Und Daria ist dankbar für jede Abwechslung.

Doch das Athame war nicht das letzte Verbotene Artefakt, welches durch Darias Hände wandern wird. Und wo ein Artefakt ist, sind die Erleuchteten niemals fern und ebensowenig die Atlanter.

Das Medaillon ist der dritte Teil der Forbidden Artefacts-Reihe.

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Nur wenige Tage sind vergangen, seitdem das Grimoire und auch Ryan wieder verschwunden sind. Doch damit ist noch lange keine Ruhe in Darias Leben eingekehrt.
Nicht nur haben die neuen Erkenntnisse der letzten Tage ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt, auch der Einfluss des Grimoires auf ihren Verstand sowie die Heilung, die ihr Körper durch Ryans Blut erhalten hat, haben ungeahnte Auswirkungen.
Zu allem Überfluss setzt Daria eine fiebrige Grippe außer Gefecht, die ihre Zukunftspläne vorerst auf Eis gelegt hat.
Doch Daria hat keine Zeit, sich auszukurieren, denn ihr Halbbruder Gabriel hat ein weiteres Verbotenes Artefakt aus seinem ersten Feldeinsatz mitgebracht, das noch gefährlicher als das Grimoire zu sein scheint. Nicht nur weigert sich ihr Ziehvater Richard das Artefakt zur Zerstörung freizugeben, sondern auch Gabriel benimmt sich zunehmend seltsam. Und, als wäre das nicht schon schlimm genug, ist Darias beste Freundin Felice spurlos verschwunden.

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Als Daria sich nicht damit abfinden kann, dass ihr ehemals bester Freund Noah Selbstmord begangen haben soll, beschließt sie selbst nachzuforschen.
Daraufhin findet sie ein ominöses, uraltes Buch in Noahs Geheimversteck und gerät unweigerlich zwischen die Fronten eines bereits ewig andauernden Krieges dreier Fraktionen, von der eine ein Geheimbund ist, dem ihre eigene Familie seit Generationen angehört.
Doch das Grimoire ist nicht das, was es auf den ersten Blick zu sein scheint und offenbart Daria Wahrheiten, die ihre Welt vollkommen auf den Kopf stellen.
Und die alles bedrohende Dunkelheit, die ihre Familie seit Generationen als sogenannte Krieger des Lichts bekämpft, zeigt sich ihr ganz unverhofft in Form von zwei lapislazuli-farbenen Augen.

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Als Christine Blake nach einem schrecklichen Autounfall im Krankenhaus auf den charmanten, gut aussehenden Anwalt Thomas Preston trifft, entdeckt die junge, zurückhaltende Steuerfachangestellte ganz neue Seiten an sich. Mit diesen gelingt es ihr sogar , sich gegen den Liebling ihrer Eltern durchzusetzen: ihre kleine Schwester Sandra, eine erfolgreiche Ballerina.

Obwohl Thomas und sie anfangs lediglich telefonieren, sprühen zwischen ihnen die Funken und ihr Leben dreht sich mehr und mehr ausschließlich um ihn, dem Mann ihrer Träume, den sogar ihre Eltern unbekannter Weise lieben....wäre da nur nicht das Problem, dass es Thomas bester Freund Lukas Rainier ist, den Christine auf ihrem Gewissen zu haben glaubt, und dass die Silvesterfeier, auf der Tom sie seiner Familie vorstellen will, darin endet, dass sie an ihrem eigenen Verstand zweifelt.

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Dass Mann und Frau grundsätzlich Probleme haben sich gegenseitig zu verstehen, ist absolut nichts Neues. Und das wird sich mit diesem Buch auch nicht ändern. Aber mit ein bisschen Schalk im Nacken und einem verspielten Zwinkern könnte es doch dazu beitragen zumindest das Verständnis für beide Seiten ein wenig zu verbessern, insbesondere aber das Verständnis der Frau für den Mann.
Es ist sehr leicht den Mann über einen Kamm zu scheren und zu sagen, dass Männer neun werden und dann nur noch wachsen, aber macht Mann nicht das gleiche mit der Frau? Und hat auch er nicht damit Unrecht?
Dieses Buch soll ein bisschen Licht auf das Mysterium Mann werfen, welches zum einen zeigt, dass die beiden Geschlechter des Menschen sich einerseits sehr ähneln, andererseits aber auch grundsätzliche Unterschiede genetisch, bzw. von der Natur aus vorgesehen sind. Und was Mutter Natur sich ausführlich überlegt hat, kann man Mann nicht vorwerfen.

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