Eferain ist die Bezeichnung für eine Kreuzung aus Elfain (Elfen) und Menschen und werden von letzteren gerne auch als "Halbelfen" bezeichnet. Die Eferain selbst hören das nicht so gerne, da es auch andere Kreuzungen mit Elfain gibt, von denen sie sich gerne abgrenzen möchten. Sie selbst unterscheiden aber nicht nach den Rassen ihrer Elternteile. Nicht wenige sind unter Gewalteinfluss entstanden.

Für gewöhnlich sind Eferain eher selten und daher noch seltener in Gruppierungen vorzufinden. Generell sind sie aber so bekannt, dass man ihnen unter einigen Völkern den Status einer eigenen Rasse zugesteht. Insbesondere aufgrund der letzten Entwicklungen. Denn auf Tí­an'Kaèr gibt es das erste unter Eferainscher Hoheit geführte Fürstentum Triâdhar mit der gleichnamigen Hauptstadt.

Aufgrund ihrer Herkunft fühlen sie sich weder den Menschen noch den Elfain zugehörig und führen daher meist ein sehr rastloses Leben. Oftmals verdingen sie sich als Söldner und Jäger und fristen ein eher einsames Leben. In manchen Gegenden werden sie als Attraktion gejagt, vorgeführt und versklavt. Seit der Entstehung Triâdhar's jedoch eröffnet sich nun auch die Möglichkeit eines geruhsameren und heimischen Lebens.

Einer bestimmten Gottheit fühlen sich Eferain generell nicht verbunden.

Den Körperbau von Eferain könnte man entweder als zierlichen Menschen oder kräftigen Elfain bezeichnen, doch für gewöhnlich erreichen sie die Größe eines durchschnittlichen Menschen, welche zwischen 1,70 und 1,80 liegt. Das durchschnittliche Alter bewegt sich zwischen 250 und 325 Jahren. Meist besitzen Eferain eine für Menschen überdurchschnittliche Schönheit und sind oftmals für sie auch attraktiver als Elfain, die in den Augen vieler zu exotisch wirken. Augen- und Haarfarbe wird in den häufigsten Fällen vom elfischen Elternteil geerbt.

Eferain besitzen die Mondsicht ihrer elfainschen Eltern und können bei Nacht - bei Mondschein - besser sehen als Menschen.