Die Eldawayn sind direkt aus den Elarâw hervorgegangen. Eldawayn bedeutet "Elfen des Waldes". Wie die Bezeichnung schon sagt, lebt dieses Volk der Elfain ausschließlich in bewaldeten Gebieten. Ihr jeweiliger Wald ist ihre Stadt, so liegen ihre Häuser in den Kronen der Bäume, die sie nach ihren Bedürfnissen wachsen lassen.

Sie sehen sich selbst weder als besser, noch als schlechter an, sondern ehren die Elarâw als ihre Ahnen und respektieren sowohl die Elaûr als auch die Elithyl für ihre Errungenschaften. Generell sind die Eldawayn eher naturverbunden und auch kriegerischer wie die Elarâw. Sie suchen die Perfektion ihrer Existenz in der Bewahrung des Gleichgewichts ihrer Selbst und allem, was sie umgibt. Zwar praktizieren sie auch Magie, aber lediglich die Formen, die nicht widernatürlich sind, bzw. keinen nachhaltigen Schaden verursachen.

Die Eldawayn werden größer als die Elarâw, erreichen aber niemals die 1,70 der Elaûr oder der Elithyl. Ihre Haut ähnelt der bräunlichen der Elarâw, hat zumeist einen Grünstich. Die Farbnuancen ihrer Haare reicht über alle Brauntöne und haben oftmals einen Grün-, Kupfer- oder Bronzeschimmer. Die Augenfarben zeigen alle Farbvariationen von Blättern in jeder Jahreszeit.

Jeder Stamm der Edlawayn wird von drei Vertretern des Stammes geführt: dem stärksten Krieger (männlich oder weiblich), der Hohepriesterin (weiblich) und dem Magister (männlich).

Die Eldawayn beten zu den Ersten Fünf, erkennen aber auch die anderen Gottheiten an.