Das Pantheon der Großen Vier umfasst die vier Urwesenheiten

  • Oschkuw
  • Talav
  • A'ur
  • Tenyu

mit deren Hilfe Gyar ihrem Gemahl die Welt Quresion aus dem Leib riss und formte, um ihren vier Kindern Torsoral, Yjary, Szelmakan und Dryuenn einen schönen Ort zu geben, als ihre Geburtstätte, welche in Qures - der Sprache der Götter - Ma'Graw [Mah-Groh] genannt wird

Die Großen Vier stehen für die Reinform der physischen/materiellen Elemente Wasser, Erde, Luft und Feuer, also den Urgewalten als solche und der metaphysischen/ immaterielen Elemente Schatten, Tod, Licht und Leben. Oftmals werden sie durch gigantische Drachen verkörpert, sie in ihrer Gesamtheit die komplette Welt umspannen.

Manchen Lehren zufolge, sind diese älter als die beiden Urgottheiten Gyar und Ksarr. Die meisten Schriften aber besagen, dass diese Vier sich selbst aus den Leibern der Urgötter lösten, nachdem diese sich formten. So lösten sich aus dem männliche Körper Ksarrs - dem Gott der ewigen Nacht und des Nichts (des Alls) die männlichen Drachen Oschkuw - das Wasser - und A'ur - die Luft - und aus dem weiblichen Körper Gyars - der Mutter der Sterne und dem Allumfassenden - die weiblichen Drachen Talav - die Erde - und Tenyu - das Feuer.

Andere Legenden besagen, dass die Großen Vier in den beiden Körpern der Urgötter gefangen waren, die sie durch eine List in sich eingeschlossen hatten, um ihre Macht für sich zu nutzen und Quresion zu erschaffen. Als Gyar und Ksarr sich zum vierten Mal vereinten, um Druyenn zu zeugen, schenkte der Lebensfunke der jüngsten Gottheit ihnen die Kraft sich zu verbinden und sich mit gemeinsamen Kräften zu befreien. Als Gyar erkannte, dass es der Geist ihrer Tochter gewesen war, der den Großen Vier die Eingebung gegeben hatte, sich zusammen zu schließen, verbot sie all ihren Kindern, selbst Kinder zu gebähren, da sie fürchtete, dass der Zusammenschluss ihrer Nachkommen sie stürzen könne.