Gesprochen: Tej-lünn 

Bei den Zwergen trägt Teílynn den Namen Tain. Sehr gerne sehen sie ihn als direkten Nachkommen der Urgottheit Tènyu, die Feuer und Leben repräsentiert.

Als erstes Kind und Sohn von Ryuû und Kaleyn und Urenkel von Druyènn ist Teílynn der zehnte der Hohen Elf.

Gott des (Seelen-)Feuers, der Schmiedekunst und des Schicksals. Er ist der Patron der Schmiede, des ungeborenen Lebens bzw. der zu formenden Seelen und all jenen die das Feuer tragen.

Andere Bezeichnungen für ihn sind:

  • Gott des Feuers
  • Schmied der Seelen
  • Gott der Schmiede
  • Gott des Schicksals

Teílynn herrscht über das Element Feuer und gewährt Zauber über die Klassen Erkenntnis, Heilung, Schutz, Beschwörung, Verwandlung, Erschaffung (Feuer), Hervorrufung (Feuer).

Seine Symbole sind der Phönix, der Salamander sowie der Mond Teì­nè.

Seine Schwester ist Seraya.

 

Als Tyûr seinen Sohn Kaleyn zum Gott der Sonne machte, war es seiner jüngeren Schwester Ryuû, die von ihrem Vater keine Macht erhalten hatte, unmöglich, sich ihm zu nähern. Ihre Sehnsucht nach ihm und ihre Verzweiflung waren so groß, dass sie das Herz der Feuerddrachin Tènyu erweichte und lehrte sie die Macht der Magie und segnete sie, so dass sie sich vor dem Feuer schützen könne. So konnte Ryuû sich ihrem Bruder nähern und empfing Teílynn.

Dankbar über ihren Sohn erschuf Ryuû den Mond Teínè, um ihn Tènyu zum Geschenk zu machen. Diese war so angetan von dem neugeborenen Gott und der Dankbarkeit seiner Mutter, dass sie ihre Geschwister davon überzeugte, der Mond sei der beste Platz für den Quell der Seelen und Teílynn - noch unverdorben und rein - die beste Wahl um diese Quelle zu schützen. Um seine Aufgabe nach den besten Möglichkeiten zu erfüllen, schenkte sie ihm einen Teil ihrer Essenz. Das war genau jener Teil, den sie Druyènn vor Aeonen verweigert hatte.